📍 Ort: Scottsbluff, Nebraska
🌡️ Temperatur: 34 °C, sonnig und trocken
🚐 Tageskilometer: ca. 250 km
Endlich mal mit der Sonne aufwachen!
Heute habe ich tatsächlich bis 7 Uhr geschlafen – das erste Mal seit der Ankunft. Ich glaube, der Jetlag ist besiegt. Aber man soll den Tag bekanntlich nicht vor dem nächsten Morgen loben… 🙈
Nach dem Aufstehen – wie soll es auch anders sein – erstmal Kaffee.
Wir haben keine Kaffeemaschine, dafür aber Instant-Kaffee von Starbucks mit einer feinen Kakao-Note. Schmeckt besser, als es klingt!
Die Sonne ging direkt über dem See auf, der nur wenige Meter neben unserem Wohnmobil liegt – einfach traumhaft.
Kurze Zeit später gab’s Frühstück:
🥐 Aufbackbrötchen, 🍳 Rührei und 🥓 Speck – was will man mehr?
Morgenrunde am See & Hitzevorwarnung
Da wir das Gefühl hatten, uns in den letzten Tagen eher wenig bewegt zu haben – und auch heute wieder eine längere Strecke vor uns lag – sind wir nach dem Frühstück erst mal eine Runde am See spazieren gegangen.
Ein bisschen Bewegung, frische Luft, und ein paar wunderschöne Fotomotive.
Gegen 11 Uhr hieß es dann: alles verstauen und sichern – los geht’s!
Unser heutiges Ziel:
🗺️ Scottsbluff National Monument in Nebraska.
Scottsbluff – beeindruckend, aber brutal heiß
Die imposante Felsformation ragt aus der sonst flachen Prärie und diente einst den Siedlern auf dem Oregon Trail als Orientierungspunkt – geschichtsträchtig und wirklich beeindruckend.
Nach einem Besuch im Visitor Center wollten wir eigentlich eine kleine Wanderung auf den Trail am Monument machen.
Aber: es war inzwischen über 34 Grad heiß, pralle Sonne, null Schatten – und als Julia den Blick auf den komplett schattenfreien Aufstieg warf, war sofort klar:
🛑 Planänderung.


Abkühlung am Campground
Also entschieden wir uns spontan, direkt zum Campground weiterzufahren und dort den Nachmittag entspannt zu verbringen.
Kaltgetränk, Campingstuhl, Schattenplatz – so fühlt sich Urlaub an.

Fazit des Tages:
Der Jetlag lässt langsam nach, der Roadtrip kommt ins Rollen, und die Sonne meint es (zu) gut mit uns.
Morgen geht’s weiter Richtung Norden – stay tuned!