📍 Ort: Badlands National Park, South Dakota
🌡️ Temperatur: 4 °C am Morgen, später bis 24 °C
🚐 Tageskilometer: ca. 80 km (innerhalb des Parks)
Man war das kalt heute Nacht!
Gerade mal 4 Grad – Ein Camper speichert Wärme etwa so gut wie ein Pappkarton mit Fenster. Die Kälte kroch durch jede Ritze und machte das Aufstehen zur kleinen Mutprobe. 🥶
Motiviert machten wir uns früh auf den Weg – denn der Wetterbericht versprach: Sonnig und perfekt zum Wandern.
Adrenalin am Morgen: Notch Trail
Den Start machte der berühmte Notch Trail – definitiv nichts für Menschen mit Höhenangst.
Über eine steile Holzleiter, losem Geröll und schmalen Pfaden ging es hinauf durch die Felsen der Badlands.
Doch die Mühe wurde belohnt:
Am Ende des Trails erwartete uns ein atemberaubender Ausblick – ein natürlicher Felsspalt öffnete den Blick in die endlosen Weiten South Dakotas. Einfach wow. 😍


Loop Road & tierische Begegnungen
Im Anschluss fuhren wir die komplette Badlands Loop Road entlang.
Hinter jeder Kurve ein neues spektakuläres Panorama, Farben und Formen wie gemalt.
Und als wäre das nicht schon genug, begegneten wir auch noch:
- 🐾 unzähligen Präriehunden (soo niedlich)
- 🦌 einem Gabelbock – unser erstes echtes Wildtier-Highlight der Reise!
Gegen Mittag legten wir eine Snackpause an einem der zahlreichen Aussichtspunkte ein:
☕ Kaffee & Pistazien-Muffin – einfach, aber genau richtig.
Castle Trail & Klimazonenwechsel
Gestärkt machten wir uns auf zum Castle Trail – einem längeren, offenen Trail durch die zerklüftete Landschaft.
Am Morgen noch mit Fleecejacke und langer Hose gestartet, war es mittlerweile so warm, dass wir in Shorts und T-Shirt unterwegs waren.
Doch der Trail bot keinerlei Schatten – und obwohl die Landschaft beeindruckend war, entschieden wir uns nach etwa einer Stunde, umzudrehen.
Die Sonne brannte ordentlich, und wir wollten uns nicht gleich am ersten aktiven Wandertag komplett verbrennen.

Nachmittagsruhe & Reiseplanung
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir ganz entspannt am Campingplatz:
🎨 Julia malte ein bisschen,
🗺️ ich kümmerte mich um die Planung für den nächsten Reisetag – schließlich wollen wir nichts verpassen.

Fazit des Tages:
Vom kalten Morgengrauen bis zur Mittagshitze – ein Tag voller Kontraste, grandioser Aussichten und tierischer Begegnungen.
Morgen heißt es: Abschied von den Badlands – Mount Rushmore, wir kommen!
Was für eine wahnsinnige Aussicht einfach nur atemberaubend und an dieser genialen Treppe hätte ich wahrscheinlich auch meinen Spaß gehabt liebe Grüße