📍 Ort: Yellowstone National Park – Tower Fall, Petrified Tree, Lamar Valley
🌡️ Temperatur: 17 °C, leicht bewölkt
🚐 Tageskilometer: ca. 140 km
Unser letzter Tag im Yellowstone bricht an.
Die Stimmung ist ein wenig wehmütig – doch es wartet noch ein echtes Highlight:
🗺️ Lamar Valley, bekannt als eines der tierreichsten Gebiete im Park.
Das Frühstück heute? Kurz und praktisch: Cornflakes.
Und dann noch der tägliche Klassiker: Geschirrspülen per Hand –
Spülmaschine? Fehlanzeige. Willkommen im echten Camperleben. 😄

Perfekter Start – mit Bär!
Kaum losgefahren, trauten wir unseren Augen kaum:
🐻 Schon wieder ein Bär!
Was für ein Glück – und was für ein Start in den Tag.
Der letzte Tag hätte kaum besser beginnen können. 🤩
Tower Fall & Bisons am Wegesrand
Erster offizieller Stopp: der Tower Fall – ein beeindruckender Wasserfall, fast 40 Meter hoch, umgeben von zerklüfteter Basaltlandschaft.
Danach wollten wir zum Petrified Tree, einem versteinerten Baumstamm.
Allerdings: Die Zufahrtsstraße war für RVs gesperrt – also entschieden wir uns, von einem früheren Punkt zu Fuß loszuwandern.
Dabei kamen wir zwei Bisons recht nah – zu nah für unser Wohlbefinden.
Wir hielten respektvoll Abstand und wichen etwas vom Trail ab, um die Tiere nicht zu stören.
Der Baumstamm selbst? Naja… sagen wir mal:
Historisch interessant, visuell eher unspektakulär. 😅

Wraith Falls & andere Enttäuschungen
Unser nächstes Ziel: die Wraith Falls.
Doch leider war der Trail gesperrt – genauso wie der Yellowstone River Trail, den wir ebenfalls geplant hatten.
Lamar Valley – Das Finale der Wildtiere
Also weiter ins Lamar Valley – und dort zeigte sich Yellowstone noch einmal von seiner tierischen Schokoladenseite:
- 🦬 Große Bisonherden zogen durch die Ebenen
- Mehrfach querten sie die Straße –
Und klar: Ein Bison hat immer Vorfahrt.
Es war ein würdiger Abschluss: Weite Landschaft, goldenes Licht, Tierbegegnungen – einfach Yellowstone pur.

Fazit des Tages:
Ein letztes Mal Naturwunder, ein letzter Bär, ein letzter Bison-Stau.
Yellowstone verabschiedet sich von uns mit genau der Magie, wegen der wir gekommen sind.
Morgen geht’s weiter – Richtung Grand Teton National Park.
Wir sind gespannt, wie der kleine Bruder von Yellowstone uns begrüßen wird!