Tag 6 – 11.05. Blauer Himmel!

6 Uhr und die Sonne scheint mir ins Gesicht. Julia lässt sich davon nicht beeindrucken und schläft wie ein Baby. Ich bereite schonmal das Frühstück vor. Heute gibt es Speck und Rührei. Beim Anbraten des Specks löse ich den Rauchmelder aus und der ganze Campingplatz ist wach. Nicht, dass Julia in schöner Regelmäßigkeit darauf hinweist, dass man beim Kochen vielleicht besser das Fenster öffnet und den Abzug anmacht…

Nach dem Frühstück das übliche Prozedere, Duschen, Dumpen und Wassertank auffüllen. Anschließend fahren wir in die nächstgelegene Kleinstadt Cortez, um unsere Vorräte aufzufüllen. Der Walmart enttäuscht uns nicht. Nur der erhoffte Kaffee bei Starbucks, denn der liegt wenig einladend mitten in einem Discount Market. Wir entschließen uns, weiter zu fahren, und unser Glück woanders zu versuchen.

Ziel unserer heutigen Reise ist das Natural Bridges National Monument, wo ein kleiner Vetter vom Colorado-River in einem Canyon den Fels so ausgehöhlt hat, dass nur noch die oberste Steinschicht stehen geblieben ist. Die Sonne scheint vom Himmel und Kevin wäre nicht Kevin, wenn er nicht gleich die Gunst der Stunde nutzt und zu einem 10-km-Marsch bläst. Es geht runter zum Grund des Canyon – nicht über Treppen – es sind hin und wieder Haltestangen in den nackten Fels getrieben worden, ansonsten geht es einfach nur runter. Unten angekommen genießen wir den Anblick der Steinbrücke von unten, treffen mal wieder auf Amerikaner, die schon in Deutschland waren und da nochmal Urlaub machen wollen, und beginnen die Wanderung entlang des kleinen Bachs zur nächsten Steinbrücke. Die ist fünf Kilometer entfernt. Alles gar nicht schlimm, wir werden für die Mühe mit einem grandiosen Bild belohnt.

Wäre da nur nicht der 200 Fuß hohe Aufstieg und dann noch weitere drei Kilometer über Stock und Stein durch die Pampa zurück zum Parkplatz… Völlig erschöpft kommen wir fünf Stunden nach unserem Aufbruch wieder am Wohnwagen an.

Der kleine Campingplatz im Nationalpark ist leider schon voll, also werden wir auf eine Parkfläche an einem Highway verwiesen. Der ist bis auf zwei weitere Fahrzeuge aber leer und eigentlich sehr idyllisch. Da die Sonne immer noch scheint, wirft Kevin zwei 400-g-Steaks auf den Grill. Endlich richtig schön amerikanisch Campen!

Tag 5 – 10.05. Auf den Spuren der Indianer

Kevin weckt mich mit heißer Schokolade. Nachdem wir zum Waschhaus gefahren sind und beide ausgiebig heiß geduscht haben, fahren wir tief in den Nationalpark hinein. Nach etwa einer Stunde Fahrt erreichen wir den Treffpunkt für unsere gestern gebuchte Tour zum „Cliff Palace“. Wir haben außerordentliches Glück, der Ranger, der die Tour führt, ist selber nachfahre der Pueblo-Indianer und hat somit eine „besondere“ Beziehung zu den 800 Jahre alten Überresten einer vergangenen Zivilisation, die sich in den Kalkfelsen der Mesa-Verde-Canyons ihre Behausungen erbaut hat. „Rising Bull“ ist ein äußerst sympathischer Typ und gibt uns einen kleinen Einblick in die Wertvorstellung indianischer Kulturen inklusive Schweigeminute, um den Erbauern dieser beeindruckenden Bauten zu gedenken.

Wir absolvieren noch ein paar „Self Guided Tours“ und machen ein paar Schnappschüsse mit Blick auf die weitläufigen Täler der Canyons. Auf dem Rückweg vom Soda Canyon Lookout hören wir ein seltsames Zirpen. Dann einen kleinen grünen Vogel, der im Sturzflug durch die Vegetation schießt, um dann an ein paar Blüten Nektar zu trinken. Ein Kolibri! Kevin hält natürlich sofort mit der Kamera drauf.

Abgesehen von einer irrsinnigen Anhäufung von Kötteln (Elch?) bleibt das unser tierisches Highlight. Der Besuch im kleinen Museum ist für Kevin nach fünf Minuten abgeschlossen, der Lookout dort wegen Felsrutsch leider gesperrt. Mittlerweile ist es fünf Uhr und unsere Mägen knurren, deswegen treten wir die Rückfahrt zum Campingplatz an. Das Abendessen heute: Bolognese mit Brokkoli und Spirelli. Nach einem Glas Wein kann Julia kaum noch die Augen aufhalten, obwohl wir heute keine allzu anstrengenden Wanderungen gemacht haben.

Tag 4 – 09.05. Schnee, Schnee und noch mehr Schnee

7 Uhr. Der Jetlag ist langsam überwunden. Obwohl wir vom Park Ranger vor leichtem Schneefall in der Nacht gewarnt worden sind, hat uns nichts auf den kleinen Blizzard vorbereitet, der über uns hinwegstürmt. Während wir eingemummelt in unserer Koje liegen (Das vernünftige Bett haben wir wegen Wasserschadens vorübergehend gegen den Alkoven getauscht) sehen wir dabei zu, wie eine Herde Wapitikühe keine zehn Meter von uns entfernt an den Büschen knabbern und später, als sich die Tiere wieder verzogen haben, wie in der Site uns gegenüber die Zelte unter dem Schnee zusammenbrechen. Uns überkommt die leichte Sorge, dass wir über Nacht womöglich eingeschneit werden und für die nächsten ein oder zwei Tage im Great Sand Dunes NP feststecken.

Am nächsten Morgen ist zwar alles mit einer dicken Eiskruste überzogen (Die armen Kerle in den Zelten glücklicherweise nicht), man ist aber bereits schwer bemüht die Straßen im Nationalpark zu räumen. Während wir uns abfahrtbereit machen klopft es an unsere Tür. Ein Ranger mit einem Klemmbrett fragt nach dem Rechten und gibt uns ein paar kurze Infos zur Verkehrslage auf den Straßen. Glücklicherweise wollen wir nach Westen und haben damit freie Fahrt. Ursprünglich wollten wir vor der Weiterfahrt noch die Dünen erklimmen, das haben wir aber wegen des Schnees verworfen.

Heute geht es zum Mesa Verde NP mit Zwischenstopp in der Kleinstadt Durango. Die gesamte Fahrt über schneit und regnet es im Wechsel. Nach gut der Hälfte unserer Fahrt vertreten wir uns ein wenig die Beine und machen einen kleinen 800-m-Spaziergang zu den Treasure Falls. Wie durch ein Wunder klart der Himmel kurz auf und wir können die Wärme der Sonne spüren.

In Durango brauchen wir ein paar Anläufe, bis wir einen Stellplatz für das Wohnmobil gefunden haben. Anschließend sichern wir uns im Welcome Center Tickets für den morgigen Besuch der Indianer-Stätte Mesa Verde. Leider ist die von Kevin gewünschte Tour erst ab Mitte des Monats geöffnet. Nachdem ich im Prospekt die Wegbeschreibung gelesen habe, bin ich froh dafür.

Anschließend besuchen wir das kleine Eisenbahnmuseum, welches trotz oder gerade wegen des kostenlosen Eintritts eher an einen großen Sammler-Flohmarkt erinnert. Kevin lässt es sich auf dem Rückweg zum Wohnmobil nicht nehmen, in einen auf alt getrimmten Saloon einzukehren und ein Bier zu trinken. Leider werden wir vom Barkeeper und nicht von der freizügig bekleideten Dame dort bedient.

Auf dem steilen Weg hoch zum Campingplatz liegen einige mehr oder weniger frische Landabgänge auf der Straße, und Schilder raten davon ab, hier stehen zu bleiben, um Fotos davon zu machen. Oben angekommen erwartet uns – Überraschung – Schnee. Da wir uns in Durango einen wirklich guten Burger reingepfiffen haben, entfällt das Abendessen für heute.

Tag 3 – 08.05. Große Sanddünen

5 Uhr, die Nächte werden länger…
Die erste Nacht im Wohnmobil war noch nicht so gut. In den Bergen sind die Temperaturen nachts noch um den Gefrierpunkt, dementsprechend kalt war es im WoMo. Wir haben zwar eine Heizung, die ist aber ziemlich laut und wenn die anspringt ist man sofort hellwach.

Ich koche mir etwas Wasser für meinen Kaffee und bereite das Frühstück vor, während Julia erschreckend gut gelaunt ist und unseren Blogbeitrag für gestern fertig schreibt.

Nach einem für amerikanische Verhältnisse hervorragenden Frühstück machen wir uns auf den Weg zum skurrilsten Gebäude weit und breit: Bishop Castle. Der Anblick ist „amazing“. Wir klettern ein wenig in dem Gebäude herum, das den Eindruck erweckt, jederzeit einstürzen zu können, denn Begriffe wie Baugenehmigung und Statik sind dem Erbauer scheinbar völlig fremd. Der Eintritt ist kostenlos, aber wir lassen unsere Namen im Gästebuch und eine kleine Spende da. Anschließend fahren wir weiter zum Grand Sand Dunes National Park, wo wir unser Wohnmobil für die Nacht abstellen.

Das Wetter ist furchtbar. Es regnet den ganzen Tag mehr oder weniger wie aus Eimern, ab und zu sind auch Hagel oder Schnee dabei (Wir befinden uns mittlerweile auf 2500 m ü.N.N.). Wir statten dem hiesigen Vistor Center einen kurzen aber obligatorischen Besuch ab und machen uns an das Abendessen für heute: Wildlachs und in Knoblauchbutter gebratener grüner Spargel mit Langkornreis und Dijonsahnesößchen. Dazu einen US-amerikanischen Weißwein aus dem Liquor-Store. Das lässt uns beinahe darüber hinwegsehen, dass der Regen mittlerweile durch jede Ritze gedrungen und unsere Bettstatt merklich feucht geworden ist.

Tag 2 – 07.05. WoMo-Übernahme

04:30 Uhr und ich kann nicht mehr schlafen. War ja klar, nachdem wir gestern bereits gegen 17 Uhr die Augen zu gemacht haben. Julia ist ein Koala; auch nach fast 12 Stunden Schlaf hat sie scheinbar noch nicht genug.

Gestern habe ich – in meinem Zustand! – bereits mit der WoMo-Vermietstation telefoniert und für 11 Uhr die Übernahme vereinbart, sowie den hoteleigenen kostenlosen Shuttle-Transfer dorthin gebucht. Bis dahin haben wir aber noch ein paar Stunden, die wir mit einem ausgedehnten Frühstück verbringen wollen. Unser Hotel ist etwas außerhalb von Denver, daher kommt eine kurze Sightseeing-Tour nicht in Frage.

Da wir an die freundliche und zuvorkommende Art der Kanadier gewöhnt waren, verläuft die WoMo-Übernahme ein wenig ruppig. Nachdem wir die Frage, ob wir bereits Wohnmobil-Erfahrung hätten bejaht haben, gibt es keinerlei Einweisung, es wird lediglich auf das Handbuch verwiesen. Eine kurze Kontrolle, ob das Wohnmobil ohne Schäden ist, jedem von uns wird ein Sack mit einem „Personal Kit“ in die Hand gedrückt und dann sind wir auch schon auf uns gestellt. Nach einer weiteren Inaugenscheinnahme wird uns klar: Bei diesem Anbieter bekommt Mann, was man bezahlt, nämlich sehr wenig. Keine Taschenlampe, keine Schere, keine Axt, kein Fön, keine Campingsessel, ohne sie zu bezahlen. Während wir darüber nachdenken, wie viele Vorräte wohl in den Kühlschrank passen, trifft es Kevin wie ein Schlag: wir haben nicht mal einen Backofen!

Aber die USA wären nicht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wenn wir nicht im Walmart alles finden, was wir brauchen.

Tatsächlich ließ sich der Einkaufswagen ab einer gewissen Füllhöhe kaum noch lenken, sodass wir den Einkaufswagen zweimal füllen müssen. Beim zweiten landet alles im Wägelchen, was es für das Camperleben braucht: Handschuhe für das Dumpen (Kevins Lieblingsbeschäftigung), eine billige Schere, Spülmittel, Duschzeug in 1-L-Gebinden, Holzkohle, einen kleinen Grill, und – man gönnt sich ja sonst in diesem Urlaub wenig Luxus – für 20 $ einen Mini-Backofen. Es stimmt einen nachdenklich, wenn man überlegt, dass so gut wie jeder Tourist diese Dinge kaufen und dann vor dem Rückflug irgendwo zurücklassen muss.

Nachdem wir den gesamten Nachmittag mit Einkaufen verbracht haben, quälen wir uns anschließend stundenlang durch den Feierabendverkehr rund um Denver. Man kann sich die Zahl der Autos kaum vorstellen, die sich täglich zwei Mal auf teilweise zehnspurigen Straßen Stoßstange an Stoßstange vorwärts schieben.

Endlich – Julia döst mal wieder auf dem Beifahrersitz vor sich hin – erreichen wir den Campingplatz im kleinen Cheyenne Mountain State Park. Es ist bereits halb acht und in der Dämmerung liegt eine weite Ebene aus Lichtern unter uns. Leider waren wir zu müde, um zu versuchen, davon ein Foto zu machen. Das Abendessen soll schnell gehen, deswegen gibt es nur Chickenwings ohne Knochen und Kartoffelsalat. Dann ist auch schon Bettchenzeit.

Tag 1 – 06.05. Abreise

3:00 Uhr, der Tag beginnt. Julias Motivation aufzustehen ist gleich 0! Ich starte mit einem doppelten Espresso, packe die letzten Sachen und schon gehts zum Bahnhof, von wo aus wir mit dem Tingelzug nach Köln fahren. Die Zeit zum Umsteigen in den ICE nach Frankfurt reicht gerade noch, um für Julia eine Kleinigkeit beim Bäcker zu kaufen. Ihre Laune wird ein wenig besser. Drei Stunden Fahrt in der ersten Klasse vergehen wie im Flug. Was werden wir uns noch nach den bequemen Sitzen dort sehnen!

Auch am Flughafen klappt alles wie am Schnürchen, keine Probleme, keine Verspätungen. In der Bar, an der wir versuchen, unseren Flüssigkeitshaushalt wieder in Ordnung zu bringen, hüpft kurioser weise ein Rotkehlchen durch die Stuhlreihen und pickt Brotkrümel auf. Kevins Versuche, das Tierchen mit seiner neuen GoPro-Kamera einzufangen, scheitern. Was soll’s? Noch einmal pinkeln gehen, und dann ist auch schon Boarding.

Wir sitzen ganz hinten, keine nervigen Personen um uns herum. Niemand stinkt, kein Kind weint. Kann das wirklich wahr sein? Es wird zu Kevins großem Vergnügen noch besser, denn als Lunch erwarten uns Thai-Curry oder Canneloni. In wenigen Millisekunden steht seine Wahl fest. Dazu ein Plastikbecher voll Weißwein, alles läuft super. Da kümmern uns auch die kurzen Turbulenzen über Grönland kaum.

Sechs Stunden Flugzeit später machen sich erste Erschöpfungssymptome bemerkbar. Unglaublich, wie schlauchend es sein kann, in einem engen Sitz zu hocken, trockene Luft zu atmen, mit essen und stillem Mineralwasser vollgestopft zu werden, nicht pupsen zu können wann und wie man möchte und überall im Weg rumsteht wenn man sich die Beine vertritt.

Kurz vor Ende des Flugs geht gar nichts mehr. Die Kabine ist Zwangs-verdunkelt, damit die Passagiere schlafen und das Personal in Ruhe lassen. Nach drei Filmen am Stück brennen die Augen, schlafen kann man aber auch nicht vernünftig, ohne dass einem das Kinn auf die Brust sinkt. Julias Kreislauf liegt am Boden. Sie ist dementsprechend unausstehlich. Zum Glück heißt es bald, dass der Sinkflug begonnen wird. Der endet abrupt auf 1500 m ü.N.N. auf der Landebahn, denn Denver liegt erstaunlich hoch. Raus aus dem Flieger, die Koffer geschnappt und das erste mal Uber ausprobieren. Auch das geht überraschend unkompliziert. Unserer Fahrer Kyle befördert uns angenehm durch die Rushhour und löchert uns dankenswerter weise nicht mit den üblichen Fragen „Wehre are you Guys from?“ oder „Where are you heading to?“

Endlich auf die Hotekissen gesunken, kann mich nichts mehr dazu motivieren, noch einmal aufzustehen. Auch nicht der Vorschlag, den Swimmingpool im Erdgeschoss auszuprobieren. Um vier Uhr nachmittags Ortszeit, circa 24 Stunden nach Reisebericht, ratze ich sofort weg.

Reiseplanung Denver -> Denver Mai 2019

Unsere Planung für unseren Trip im Mai 2019 steht soweit. Vorab schonmal ein paar Infos zu unserer Route. Verlinkt findet ihr die Wikipedia-Artikel zu den „Hotspots“.

Wir starten in Denver, legen dann einen kurzen Übernachtungsstopp in Colorado Springs ein, bevor wir uns weiter auf den Weg zu den Great Sand Dunes machen. Von dort aus fahren wir 200 Meilen zum Mesa Verde NP (National Park). Nachdem wir einen weiteren kurzen Zwischenstopp beim Natural Bridges National Monument eingelegt haben, wagen wir uns ins Monument Valley im Navajo Reservat – bekannt aus der Marlboro Werbung . Von dort aus geht es weiter nach Page mit den Sehenswürdigkeiten Horseshoe Bend und Antelope Canyon. Nach der Hälfte unserer Reise erreichen wir die Nordseite des Grand Canyon.

Erste Hälfte unserer Reise

Zweite Hälfte unserer Reise

Im zweiten Teil unserer Reise erreichen wir mein persönliches Highlight; den Zion-Nationalpark. Nach drei Nächten wollen wir dann weiter zum Bryce Canyon. Im Anschluss erwartet uns vermutlich ein weiteres Highlight; der Arches NP. Nach zwei weiteren kurzen Stopps im Canyonlands NP und beim Colorado National Monument legen wir einen Shopping-Tag im Silverthorne-Outlet ein. Zu guter Letzt noch ein bisschen Alpenfeeling im Rocky Mountains NP, bevor wir von Denver aus wieder in Richtung Heimat fliegen.

Die Flüge sowie das Wohnmobil sind gebucht und die wichtigsten Campingplätze bereits reserviert. Jetzt heißt es: warten auf den 06. Mai 2019. Dann geht es mit der Bahn bereits morgens um 5 Uhr los nach Frankfurt. Von dort fliegen wir mit United Airlines Non-Stop nach Denver. Geschätzte Flugdauer 10 Stunden und 30 Minuten. Da kommt Freude auf!